Materialflächen aus Putz, Holz und Stoff im natürlichen Licht
ncbs wernliPratteln, Basel-Land

Licht und Material.

Wir beraten zu Licht und Material für Neubau und Sanierung. Tageslicht, Abendlicht und Oberflächen messen wir und legen Muster ins Zimmer, bevor Sie sich entscheiden.

Licht über den Tag

Tags klar, abends ruhig.

Am Tag braucht ein Raum helles, klares Licht. Am Abend wärmeres, gedämpftes Licht. Ziehen Sie den Regler und sehen Sie den Unterschied. So folgt das Licht dem natürlichen Tagesrhythmus. Fürs Schlafzimmer ist warmes Abendlicht besonders wichtig.

Morgen4000 Kelvinwach

Mittag5500 Kelvinklar

Abend2700 Kelvinruhig

  • TageslichtFenster und Blickrichtung zeigen, wo der Raum wach wird.
  • AbendlichtWärmere Leuchten nehmen Härte raus, ohne zu verdunkeln.
  • FarbtemperaturKelvin und Oberfläche werden zusammen am Muster gemessen.
  • BlendungGlanz und Position entscheiden, ob Licht hilft oder stört.
Material-Tisch

Die Wirkung wird am Muster sichtbar.

Ein Material wirkt morgens anders als abends. Glanz, Schatten, Farbe und Griffgefühl ändern sich mit dem Licht. Darum wird nicht abstrakt entschieden, sondern am Muster im Raum.

Lehmputz-Platte, geöltes Eichenbrett und Leinenstoff liegen als Muster auf einem hellen Holztisch am Fenster im Seitenlicht
Materialdetail aus Holz und Putz im warmen Tageslicht mit weichem Schatten
So wählen wir Material

Erst Datenblatt. Dann Entscheid.

Material wird nicht nach Gefühl allein gewählt. Es wird gelesen, angefasst und eingeordnet. So passt am Ende beides: die Wirkung im Raum und die Stoffe im Material.

  • Stoffe lesen.Wir sehen, was im Material ausdünsten kann, bevor es in den Raum kommt.
  • Muster im Raum.Licht, Oberfläche und Farbton sehen Sie erst vor Ort richtig. Darum bemustern wir.
  • Optionen einordnen.Wir vergleichen nach Wirkung, Raumluft, Pflege und Budget. Danach fällt die Wahl leichter.
Woran wir uns halten

Wir messen vor Ort.

Ein Muster sieht im Laden gut aus und wirkt im Raum ganz anders. Darum messen wir Licht am echten Ort. Kelvin sagt, wie warm oder kühl das Licht ist. Lux sagt, wie viel Licht ankommt.

01Referenz-Standards

natureplus, IBR und eco-bau ordnen unsere Materialwahl ein.

02Datenblatt-Pflicht

Was wir empfehlen, hat ein Datenblatt.

03Licht als Messwert

Wir planen die Lichtfarbe in Kelvin und die Helligkeit in Lux und messen beide am echten Ort.

So läuft es ab

Von der Frage zur Entscheidung.

01

Raum und Nutzung klären

Wir klären, wie der Raum genutzt wird und wann er klar oder ruhig wirken soll.

Gespräch
02

Licht über den Tag planen

Wir planen Tageslicht und künstliches Licht so, dass beide Stimmungen zusammenpassen.

Lichtkonzept
03

Material lesen und bemustern

Wir lesen die Datenblätter und legen die engere Wahl als Muster im Raum an.

Bemusterung vor Ort
04

Empfehlung übergeben

Sie bekommen eine klare Empfehlung in einfacher Sprache und entscheiden selbst.

Empfehlung, schriftlich
Fragen zu Licht und Material

Kurz geklärt.

01Was bedeutet Licht im Tagesrhythmus?
Licht folgt dem Tagesrhythmus: tags hell und klar, abends warm und gedämpft. So planen wir es.
02Warum schauen Sie auf Kleber und Farbe?
Kleber, Farben und Versiegelungen können Stoffe an die Luft abgeben. Darum lesen wir die Materialdaten, bevor etwas in den Raum kommt.
03Kann ich meine Materialwünsche behalten?
Ja. Wir ordnen Ihre Wünsche ein und sagen ehrlich, was gut passt. Sie entscheiden am Ende selbst.
04Braucht Licht- und Materialplanung eine Vor-Ort-Prüfung?
Nicht immer. Licht und Material lassen sich oft über Materialdaten und Bemusterung klären. Bei Raumluft oder elektrischen Feldern (Elektrosmog) kann eine Vor-Ort-Prüfung dazukommen.
Kontakt, ohne Verpflichtung

Schreiben Sie kurz, worum es geht.

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Neubau, Sanierung, ein einzelner Raum oder eine Materialfrage. Geht auch als einzelne Beratung.

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